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Bis zu diesem Moment dachte ich, unangenehme Fahrten würde es nicht mehr geben

Ich heiße Lukas. Jahrelang bin ich auf ganz normalen Sommerreifen anderer Marken gefahren und habe kaum daran gedacht. Hauptsache durch die Saison: genommen, was gerade da war, drauf, vergessen. So ging das dahin.

Dann hat sich das unbemerkt aufgebaut. Auf der Autobahn war der Innenraum lauter, als ich in Erinnerung hatte. Das Radio musste lauter, ein Gespräch auch. Bei Regen bin ich selbst vorsichtiger geworden, als ich es gewohnt war: Früher bin ich wie immer in die Kurve, jetzt habe ich vorher leicht vom Gas genommen. Nicht aus Angst – das Auto hat einfach nicht mehr so gehalten, wie ich es erwartet habe.

Dann kam ein starker Regen. Die bekannte Strecke nach der Arbeit, nasse Fahrbahn, die Hinterachse ist weiter ausgeschert, als ich gerechnet hatte. Kein Unfall: Gas weg, ausgleichen, angekommen. Aber nach Hause bin ich schon mit einem anderen Gedanken gefahren. Abends habe ich mir den alten Satz an der Garage angesehen. Profil war noch „irgendwie da“, aber die Kante schon glatt, die Rillen voll, der Gummi müde. Das war übrig von den Reifen, auf denen ich jahrelang unterwegs war.

Gesucht habe ich nicht nach einer Größe, sondern danach, bei Regen wieder ruhig zu fahren und nicht wegen des Dröhnens lauter reden zu müssen. Ich habe mir ein paar Sommerreifen für ganz normale Fahrten angesehen. Am längsten bin ich beim Continental PremiumContact 7 hängen geblieben.

Den habe ich nicht aus dem Bauch genommen. Ich habe Bekannte gefragt, die vor Kurzem Sommerreifen gewechselt haben, und gelesen, was im Netz zu normalen Fahrten steht – nicht zu Rennen. Beides hat öfter auf den PremiumContact 7 gezeigt. Die Größe von der Flanke habe ich erst am Schluss abgeglichen, als der Satz feststand. Davor war das Modell klar: diese Reifen, nicht irgendwelche Sommerreifen.

Am Wochenende bin ich endlich zum Wechsel. Mit dem Wagenheber hoch, die Reifen schnell runter – und nach zwanzig Minuten waren die neuen drauf. Wie gesagt: PremiumContact 7 ist nicht die günstigste Wahl. Aber sie haben sich gelohnt: ruhiger unterwegs, mehr Komfort als auf dem Satz, den ich nur noch „durch die Saison“ geschleppt habe.

Nach Hause bin ich schon auf den neuen gefahren. Die ersten Kilometer vergleicht man noch nicht – man fährt einfach und gewöhnt sich daran, dass es innen nicht mehr so dröhnt. Den eigentlichen Unterschied habe ich nach ein paar Tagen gemerkt, an denselben Stellen, an denen ich vorher die Stirn gerunzelt habe: die nasse Abfahrt nach der Arbeit und die lange Strecke auf der Autobahn.

Wie sich das Fahren verändert hat

Auf nasser Fahrbahn begann das Auto früher zu gleiten, als ich erwartet hatte. An denselben Stellen drehe ich das Lenkrad jetzt weniger. Die Fahrweise ist ruhiger: ich muss nicht ständig gegensteuern.

Auf der Autobahn ist der Innenraum auch anders. Die alten Reifen haben so gedröhnt, dass man ein Gespräch überschreien musste. Mit denen hier ist es leiser. Ein normales Gespräch hört man wieder, ohne sich anzustrengen. Im Alltag liegt das Auto ruhiger: weniger kleine Korrekturen.

Mein Fazit

Ich bleibe bei diesen Reifen. Nicht weil plötzlich jede Fahrt anders wäre – sondern weil dieselben Strecken ruhiger sind: leiser auf der Autobahn, weniger Zucken bei Regen. PremiumContact 7 ist nicht die günstigste Wahl. Für mich hat sich das gelohnt.

Continental PremiumContact 7

Bei denen bin ich gelandet, weil Bekannte sie empfohlen haben – und weil im Netz dasselbe stand. Sowohl die einen als auch die anderen liefen auf dieses Modell hinaus.

Wie gesagt: nicht die günstigste Wahl. Aber sie haben sich gelohnt, mit mehr Komfort zu fahren – leiser auf der Autobahn und ruhiger bei Regen als auf dem Satz, den ich nur noch runtergefahren habe.

Die Produktseite zu genau diesem Modell steht darunter.

Continental PremiumContact 7

Continental PremiumContact 7

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